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FlohFlöhe:

Flöhe sind wahre Vermehrungskünstler. So werden aus einem Floh in wenigen Wochen über 100.000. Und nur der kleinste Teil davon lebt auf dem Tier, denn die meisten Flohstadien lassen sich in der Umgebung nieder.

Flöhe können – genau wie Zecken (siehe Teil 1) – beim Blutsaugen Krankheitserreger übertragen. Darüber hinaus besteht aber auch die Gefahr einer Flohspeichelallergie, die beim Hund zu den häufigsten Allergien gehört. Dabei reicht dann schon ein Stich eines Flohs, um starke Hautreaktionen auszulösen.

Flöhe übertragen oder lösen folgende Erkrankungen aus:

  • Flohspeicheldermatitis
  • Dipylidium caninum (Bandwürmer)
  • Rickettsia felis

 

Wussten Sie schon?

  • Nur ausgewachsene (adulte) Flöhe leben auf dem Tier. Alle anderen Entwicklungsstadien wie Eier, Larven oder Puppen leben in der Umgebung des Tieres, also im Körbchen, auf Decken oder in Teppichen. Im Verhältnis bedeutet das, dass nur 5 % der Flohpopulation auf dem Tier zu finden ist und 95 % in dessen unmittelbarer Umgebung.
  • Flöhe saugen bereits nach 5 – 10 min Blut
  • Flöhe können bereits 24 Stunden nach Befall des Tieres Eier legen

 

Siehe dazu auch weitere Themen dazu:

Diese Parasiten sind gefährlich für den Hund (Zecken) Teil 1

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