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 Marc Tollas  / pixelio.de

Marc Tollas / pixelio.de

Besonders   bei   Kaninchen  in  der  Außenhaltung kann es passieren,dass   es   im   Gehege Madenbefall  gibt  –  ein häufiges  Problem  im Sommer. Schmeißfliegen,

Goldfliegen und auch andere Fliegenarten  legen  ihre Eier  am  Kaninchen  ab, vorwiegend   am   After, an verkoteten Stellen oder an kleinen Hautverletzungen der Tiere. Tierfreunde sollten deshalb gerade in den warmen bis heißen Monaten ihre Kaninchen täglich auf Maden kontrollieren.
Denn: In einigen Stunden bis Tagen  sind  die  Maden  aus  ihren  Eiern geschlüpft, fressen sich tief in die Haut und können große gesundheitliche Schäden anrichten. Bei täglicher Kontrolle erkennt man die kleinen weißen Fliegeneier auf der Haut des Tieres. Als kleine, weiße Würmer treten dann die späteren Maden auf. Bei solch  einem  Befall  sollten  Sie  das Gehege mit heißem Wasser reinigen und den Tierarzt kontaktieren. In der Tierarztpraxis werden die befallenen Tiere  komplett  von  den  Maden  befreit,  die  Wunden  und  Afterregionen gründlich kontrolliert und gereinigt. Sollten  die  Maden  sich  bereits  tief in der Haut befinden, bekommt das Kaninchen  ein  entsprechendes  Medikament (sofern es noch behandelbar ist), damit die Parasiten keinen weiteren   Schaden   anrichten   können. Achten Sie darauf, das Gehege sauber  und  trocken  zu  halten. Eine sinnvolle  Maßnahme  ist  es,  ein  Fliegengitter  um  das  Gehege  anzubringen. Kompost und Mülltonnen sollten auch  nicht  in  der  Nähe  stehen. Verschmutzungen an den Afterregionen der  Tiere  sollten  schnell  gereinigt werden. Bei langhaarigen Kaninchen sollte  man zumindest am After das Fell stutzen. Vorwiegend ältere oder geschwächte Tiere sind von Madenbefall (Myiasis) betroffen.

Wir sind mit Tipps immer für Sie da.

In diesem Sinne, bleiben Sie und Ihre Vierbeiner gesund

(Quelle: Presse-Punkt 06,15)

FlohFlöhe:

Flöhe sind wahre Vermehrungskünstler. So werden aus einem Floh in wenigen Wochen über 100.000. Und nur der kleinste Teil davon lebt auf dem Tier, denn die meisten Flohstadien lassen sich in der Umgebung nieder.

Flöhe können – genau wie Zecken (siehe Teil 1) – beim Blutsaugen Krankheitserreger übertragen. Darüber hinaus besteht aber auch die Gefahr einer Flohspeichelallergie, die beim Hund zu den häufigsten Allergien gehört. Dabei reicht dann schon ein Stich eines Flohs, um starke Hautreaktionen auszulösen.

Flöhe übertragen oder lösen folgende Erkrankungen aus:

  • Flohspeicheldermatitis
  • Dipylidium caninum (Bandwürmer)
  • Rickettsia felis

 

Wussten Sie schon?

  • Nur ausgewachsene (adulte) Flöhe leben auf dem Tier. Alle anderen Entwicklungsstadien wie Eier, Larven oder Puppen leben in der Umgebung des Tieres, also im Körbchen, auf Decken oder in Teppichen. Im Verhältnis bedeutet das, dass nur 5 % der Flohpopulation auf dem Tier zu finden ist und 95 % in dessen unmittelbarer Umgebung.
  • Flöhe saugen bereits nach 5 – 10 min Blut
  • Flöhe können bereits 24 Stunden nach Befall des Tieres Eier legen

 

Siehe dazu auch weitere Themen dazu:

Diese Parasiten sind gefährlich für den Hund (Zecken) Teil 1

Tierarztpraxis im frischen GelbNach 4 Stunden des Wartens für ein Gespräch von 15 min bin ich wieder in der Praxis. 🙂 Das brauch ich nicht jeden Tag. 🙂

Aber das Ergebnis ist wenigstens zufriedenstellend. Noch ein wenig Ruhe für meinen Fuss und ich kann wieder joggen gehen.

Weil ich schon drei Stunden im Krankenhaus warte, um 08:00 hatte ich einen Termin, ist die Praxis heute erst um 15:00 geöffnet.  

 

Zecken:

Zecke_gross2Es gibt wohl nichts abstoßenderes als Zecken. Doch sind sie nicht nur ekelig, sondern können auch gefährliche Erkrankungen übertragen. Dabei ist die Zecke der Überträger der Erkrankung. Während des Blutsaugens werden die Erreger auf das Tier oder auch auf den Menschen übertragen. Deshalb ist es besonders wichtig die Zecken vom Saugen abzuhalten und schon vorher abzuwehren. Also erst gar nicht auf den Körper kommen lassen.

Von Zecken übertragene Erkrankungen in Europa:

Holzbock (Ixodes ricinus):

  • Borreliose
  • FSME
  • Anaplasmose

Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus):

  • Babesiose

Brauen Hundezecke (Rhipicephalus sangueineus):

  • Ehrlichiose
  • Babesiose

Wussten Sie schon?

  • Zecken lassen sich tatsächlich nicht von Bäumen oder Büschen fallen, sondern lauern mist auf Gräsern auf ihre potentiellen Opfer.
  • Vor der Eiablage saugt eine Zecke bis zum 600-fachen ihres Eigengewichtes an Blut
  • Zecken können bis zu 3000 Eier auf einmal ablegen.
  • Zecken übertragen Krankheiten von Wildtieren auf Haustiere
  • Alle Entwicklungsstadien (Larven, Nymphen, Adulte) saugen Blut
  • Zecken können jahrelang überleben
  • Zecken überstehen Frost

Quelle: Ceva Tiergesundheit Broschüre Diese Parasiten gefährden Ihren Hund – Hinweise von ihrem Tierarzt –

SchützenundHeimatfestKapellenvom 06.06.2015 – 09.06.2015 bleibt die Praxis über die Schützenfesttage geschlossen. In dringenden Notfällen wenden Sie sich bitte an die Tierklinik am Bökelberg oder die Tierklinik in Stommeln, oder an die Tierklinik an der Münsterstrasse. Jede andere Klinik Ihrs Vertrauens ist ebenfalls 24 Stunden für sie da.

Am Mittwoch den 10.06.2015 ist die Praxis wieder wie gewohnt geöffnet.

Ich hoffe aber, dass Sie und alle Ihre Fellnasen gesund bleiben.

In diesem Sinne

Ihr Tierarzt Dr. Dirk Nösler aus Grevenbroich Kapellen

 

Persertricolor010615_2Persertricolor010615Katze in Barrenstein gefunden

heute wurde mir in der Praxis eine Perser vorgestellt, die nach Aussage des Finders schon längere Zeit herumstromert.

Rasse: Perser

Farbe: tricolor

Kennzeichen: Rücken frisch geschoren, sehr lieb und menschenbezogen

Geschlecht: weiblich

weitere Infos unter 0157 89331144

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DaisyDaisy1Steckbrief:

Name: Daisy

Lebensart: Freigäger

Geschlecht: weiblich kastriert

Farbe: getigert

geboren: um September 2006

Merkmale: geimpft, gechipt und kastriert

Daisy ist verschmust, kommt auch mal so zu einem und möchte eine Streicheleinheit haben. Dadurch, dass sie aber ein Freigänger ist, muss man etwas vorsichtig und mit Respekt ihr gegenüber treten.

Sie muss leider wegen Allergie abgegeben werden.

MissyMissy1Steckbrief:

Name: Missy

Lebensart: Freigänger

Geschlecht: weiblich kastriert

Farbe: schwarz

geboren: um den 03.07.2006

Merkmale: weiße Brust, ist gechipt geimpft und kastriert, verschmust, kinderlieb

Sie ist verschmust, wobei man sie lesen muss, weil, wenn sie zu viel hat, haut sie auch mal. verträgt sich mit anderen Katzen. Missy ist sehr aufgeschlossen, sie geht zu jedem hin und lässt sich streicheln. Sie ist noch immer sehr verspielt.

Muss leider wegen Allergie abgegeben werden.

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Alexandra H.  / pixelio.de

Alexandra H. / pixelio.de

„Würde man Menschen mit Katzen kreuzen, würde dies die Menschen veredeln, aber die Katzen herabsetzen.“

Zitat: Mark Twain, Schriftsteller, 1802 – 1885

In diesem Sinne: Frohe Pfingsttage und bleiben Sie gesund.

Dr. Dirk Nösler

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