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Leishmaniose Impfung für den Hund

Wer mit seinem Hund in den Süden Europas fährt, der setzt sein Tier unter Umständen einer hier nicht vorkommenden Infektionsgefahr aus. Leishmaniose – eine Erkrankung, die zumeist im Süden vorkommt. Einen richtigen Schutz gab es bis dato nicht. Die einzige Möglichkeit, die man hatte, den Hund dagegen zu schützen, waren z.B. Halsbänder wie das Scalibor.

Leishmaniose des Hundes ist eine Erkrankung, die durch kleine Parasiten hervorgerufen wird. Übertragen wird diese Erkrankung durch Sandmücken, die fälschlicherweise auch als Moskitos bezeichnet werden. Infiziert sich ein Hund, so muss es nicht zwangsläufig zum Ausbruch von Symptomen kommen. Stellen Sie aber fest, dass es nach einer Reise aus dem Süden zu Fieber, Haarverlust im Augenbereich und Gewichtsverlust kommt, könnte dies auf eine Leishmaniose Erkrankung hindeuten. Auch innere Organe können betroffen sein und zu Veränderungen des Blutbildes, Gelenkentzündungen und Nierenversagen führen. Eine richtige Heilung gibt es dann nicht mehr. Behandelt werden die Symptome, wobei aber die meisten Hunde, die infiziert sind unter einer Medikation sehr gut weiter leben können.

Wie schon erwähnt, gab es bis jetzt nur eine Möglichkeit mit z.B. speziellen Ungezieferhalsbändern die Sandmücken fernzuhalten.

Seit neuestem gibt es nun eine Impfung gegen die Leishmaniose des Hundes.

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