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Hund erleidet tödlichen Stromschlag in einer Wasserpfütze

Hund erleidet tödlichen Stromschlag in einer Wasserpfütze

Hamburg (aho 25.01.15) – Ein Mann war mit einem Rottweiler in Hamburg-St. Pauli auf dem Gelände zwischen der Rindermarkthalle und einem Restaurant spazieren. “Rocco” war an einer langen Leine angeleint. Der Rottweiler schreckte plötzlich vor einer in einer Wasserpfütze liegenden Holzplatte zurück, jaulte laut auf, krampfte und fiel tot um. Der Mann wollte den Hund anfassen und bekam dabei einen Stromschlag. Ein Passant informierte die Rettungskräfte.722401_web_R_K_B_by_Iris Klauenberg_pixelio.de
Der Mann hatte Schmerzen und verspürte ein Kribbeln in seinem Körper. Rettungssanitäter versorgten den Mann.
Die eingetroffenen Polizeibeamten stellten fest, dass mehrere Stromkabel durch die Pfütze verliefen. Die Kabel führten von einer Trafostation zu einem Verteilerkasten. Die Gefahrenstelle wurde abgesperrt. Ein Mitarbeiter eines Stromversorgungsunternehmen stellte fest, dass eines dieser Kabel defekt war. Somit stand die Pfütze unter Strom. Der Mitarbeiter nahm das Kabel vom Stromnetz.

Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung ein. Die Ermittlungen dauern an.

Ohne Worte – einfach nur traurig.

In diesem Sinne,

Der Doc aus Grevenbroich Kapellen

 

 

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Quelle: AHO

Tierärztin tot aufgefunden

Ich bin sehr traurig.

Wie ich nun erfahren habe, ist die vermisste Tierärztin Silvia Wuttke am gestrigen Vormittag  in einem Wald im Landkreis Karlsruhe tot aufgefunden worden. Ein Jäger entdeckte den weißen Audi der Frau. Die Polizei geht von einem Suizid aus. (Quelle: Esslinger Zeitung)

Diese traurige Nachricht wollte ich nur kurz loswerden.

In stillem Gedenken an die verstorbene Kollegin Silvia Wuttke.

Ohne Worte – Video: Welpen in Fluss geworfen – einfach nur grausam

Im Moment kursiert ein Video im Netz, das zeigt, wie ein Teenager lebende Welpen in einen Fluss schmeißt. Einfach nur grausam. Ich dachte es geht nicht schlimmer, als die Geschichte mit dem Hund, der mit zusammengebundenen Beinen und mit einem Blei beschwert, aus der Erft gezogen wurde. (Ich habe berichtet) Aber das Menschen so etwas auch noch filmen. Schlimm.
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Traurig

Traurige Weihnachtsgeschichte.boxer

Nicht alle Menschen werden das Weihnachtsfest fröhlich begehen.

Gestern ging ein trauriger Tag zuende.

Ein Hund mit hochgradiger Arthrose musste eingeschläfert werden. Wir hatten den Hund mit Schmerzmitteln und dem Canosan behandelt und es ging ja auch ein halbes Jahr lang gut. Aber irgendwann hilft selbst die beste Medizin nicht mehr.

Wenn man so intensiv einen Hund behandelt und man merkt, es hilft nichts mehr und das Tier wird immer schwächer, dann ist man genauso traurig wie der Besitzer. Besonders vor Weihnachten. Es fällt einem nicht leicht dem Besitzer zu sagen, es hilft nichts mehr, es wäre besser das Tier zu erlösen.

Der Hund konnte zum Schluß gar nicht mehr gehen und lag nur noch zu Hause auf den Fliesen. Fressen tat er auch nicht mehr. Denn zu der Arthrose kam noch ein Leberleiden.

Schweren Herzens entschieden sich der Besitzer dann zu der Euthanasie. Aber im Grunde taten sie es nur für den Hund. Denn sie sagten sich zurecht, der Hund hat uns viel gegeben und nun erlösen wir ihn von den Schmerzen. Der Hund wird es uns danken.

Das Schlimme an dieser Geschichte ist, wir haben heute Weihnachten und die Familie wird heute seit langer Zeit ohne ihren Hund Weihnachten feiern. Vielleicht sollte uns anhand dieser kleinen Geschichte bewusst werden, dass wir das Leben genießen und Weihnachten gelassener angehen sollten.

Ich wünsche allen Lesern trotz der traurigen Geschichte frohe und besinnliche Weihnachten. Hund Weihnachten

Euer  Dirk Nösler

Hund eingeschläfert

Heute war ein besonders trauriger Tag für mich.

Ich musste einen Hund einer guten Freundin von seinen Schmerzen erlösen. Auch wenn er schon 18 Jahre alt war und es richtig war, dass er eingeschläfert werden musste, so war es doch besonders traurig, da ich den Hund schon lange kannte. Es war ein kleiner Wonneproppen. Und wenn man ihn noch vor einigen Monaten gesehen hätte, dann hätte man nicht so schnell damit gerechnet. Doch nun fraß er nicht mehr, war abgemagert (jede einzelen Rippe konnte man sehen), hatte eine vergrößerte Leber sowie eine Niereninsuffizienz  und konnte kaum noch laufen. Er tat mir richtig leid. Aber wie das mit dem Alter so ist. Das Alter ist schneller als manche Jugend. Die Zeit verstreicht eben viel viel schneller.

Das ist die Kehrseite, die traurige Seite, eines Tierarztberufes. Auch wenn man sich vom Kopf her sagt: Es war richtig und vernünftig dies zu Tun, aber in mir leben eben zwei Seelen. Einmal die Kopfseite und die Bauchseite. Und der Bauch hat geschrieen. Der Kopf hat sachlich gearbeitet. Aber immer trennen kann man das eben nicht. Deshalb ist man auch bei solchen Angelegenheiten sehr traurig und nimmt dies auch mit nach Hause.